Über mich

Frau, Mutter, Ehefrau, Schwester, Tante und Freundin. Tier- und Naturliebhaberin.

Nach 20-jähriger Berufserfahrung als staatlich geprüfte Kinderkrankenschwester habe ich mich bereits vor einigen Jahren für einen anderen, neuen Weg entschieden und begonnen, Osteopathie zu studieren. Ich bilde mich weiterhin auf diesem Gebiet fort und bringe neue Fähigkeiten in meine Arbeit ein. Da ich mich aber nicht auf dieses Gebiet allein beschränken möchte, habe ich meine eigene Praxis eröffnet und eigne mir weitere naturheilkundliche Methoden an, um diese in ganzheitliche Therapieansätze einfließen zu lassen. Mein Fokus richtet sich auf die Arbeit mit Frauen. Besonders die ganzheitliche Frauenheilkunde liegt mir am Herzen, seit ich regelmäßig mit den Diskrepanzen in der evidenzbasierten Medizin - welche auf den männlichen Körper ausgerichtet ist - in Berührung kam und immer noch komme. Zu diesen Therapieansätzen werden sich künftig die Ordnungstherapie bzw. Body-Mind-Medizin hinzu gesellen - aus der Erkenntnis heraus: um gesund zu sein, muss man tun, was gesunde Menschen tun. Und aus meiner bisherigen beruflichen Praxis weiß ich, dass Menschen mich als Gesprächspartnerin für ihre Themen bzw. Anliegen schätzen und auch nutzen. Als Ansprechpartnerin biete ich mich Ihnen also gerne an! 

Wie ich zur Naturheilkunde kam

Nach dem Staatsexamen zur Kinderkrankenschwester 2002 war ich in unterschiedlichen Bereichen der Erwachsenenpflege tätig. Heute kaum zu glauben, gab es zu Beginn der 2000er Jahre in Lübeck keinen Fachkräftemangel in der Pflege! Eine meiner ersten beruflichen Stationen nach der Ausbildung war somit ein Altenpflegeheim. Im Zuge dieser Tätigkeit zog ich mir 2004 einen Bandscheibenvorfall zu, was zunächst keine weiteren Auswirkungen hatte. Nach zwei Schwangerschaften und nachdem ich meine Töchter als Babies viel herumgetragen habe, verursachte er dann allerdings umso größere Schwierigkeiten. Der Rückenschmerz wurde vorherrschend, begleitete mich nun mehrmals in der Woche. Er schränkte meine Lebensqualität enorm ein. Ich begann, mehrfach wöchentlich Schmerztabletten zu nehmen und war dennoch nicht mehr ausreichend belastbar, um den Alltag gut bewältigen zu können. Dieser Zustand war mit der Versorgung zweier kleiner Kinder nicht gut auszuhalten. Und meine Lebenslust blieb dabei oftmals völlig auf der Strecke. 
Jedoch: man muss jemanden kennen, der jemanden kennt! Einer Empfehlung folgend, landete ich 2013 bei einem Osteopathen. Der behandelte mich ganzheitlich, und das brachte bereits nach kurzer Zeit Erfolge. Dadurch schenkte er mir neue Lebensqualität. Seit dieser Zeit habe ich mehrere Osteopathen aufgesucht und so für mich gleich noch meine neue Berufung gefunden. Heute kann ich sagen: es passiert wohl wenig ohne Grund! Und mein Lebensweg wurde letztlich durch den Bandscheibenvorfall bereichert...

Aus- und Fortbildungen